Die Krebs-Frau-Anja

 

Tsja*lach*.....das hab ich geschickt bekommen wie ICH laut Typologie sein soll :

Frau Krebs ist eine Eva<<<Nö*lol*...ne ANI>>> die voll und ganz  zu ihrer Weiblichkeit steht (stehen könnte und sollte) und diese angenehme und anziehende Seite ihrer persönlichen Erscheinung auch bejaht<<<JA...ich will *grins*  >>> Und das ist kein Wunder. Denn das Krebs-Prinzip symbolisiert ja die Weiblichkeit (und Mütterlichkeit) schlechthin. So gesehen lehnt die Krebs-Frau die Emanzipation zwar nicht grundsätzlich ab, doch es macht ihr nach wie vor Freude, für ihre Familie am häuslichen Herd im Kochtopf zu rühren <<<ähm.....naja...wenns da steht*lach*>>>. Die Tatsache, dass die Liebe durch den Magen geht, muß einst eine Krebs-Dame entdeckt haben. Auf die Leibspeisen ihres Liebsten und ihrer Ableger versteht sie sich perfekt - und diese können sich schmecken lassen... Bedingt durch den sensibilisierenden Mondeinfluß ist Frau Krebs eine überaus gefühlsbetonte und darüber hinaus äußerst romantische Lady, die Zärtlichkeit nicht nur buchstabieren, sondern auch praktizieren kann <<<  >>> . Als "romantische Schwärmerin" kann man sie allerdings nicht abstempeln. Denn bei aller Feinfühligkeit verlieren weibliche Krebse niemals den Bezug zur Realität. Frau Krebs weiß sehr wohl, wo sie steht und wo sie hin will. Ob sie dort auch hinkommt, hängt davon ab, inwieweit sie das krebstypische Phlegma überwindet und tatsächlich zur Tat schreitet, um ihre Ziele zu erreichen. Leider gelingt das nicht immer. Und dann schmollt diese Eva    <<<menno ANI heiss ICH und nieeeeundnimmer schmoll ich ......*ggg* >>>gern, hadert mit Gott und der Welt und sucht die Schuld ganz gern bei anderen. Aus kosmischer Sicht ist Frau Krebs auch die Mutterrolle  auf den Leib geschrieben worden. Sie füttert, bemuttert, verwöhnt, hegt und pflegt. Wenn sie lernt, ihre Fürsorge nicht zu übertreiben und dem Nachwuchs gestattet, mehr Selbständigkeit zu entwickeln, verdient sie tatsächlich das Prädikat "perfekte Mami"<<<*straaaahhhhhlllllundhoffdasesstimmt*>>>.

Krebse, das wissen wir inzwischen ja schon, sind äußerst sensibel , hingebungsvoll und empfänglich für alles, was mit der Psyche zu tun hat. Es liegt auf der Hand, dass Krebse gerade in Sachen Liebe, Ehe und Partnerschaft sehr verletzlich(und besonders vorsichtig) sind<<<WER is DAS nicht????>>>, da die Liebe schließlich all jene emotionalen Bereiche umschließt, auf die der Krebs so einfühlsam reagiert. So kommt es auch, dass diese "Sensibelchen" des Tierkreises ihre Empfindungen, Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen niemals (oder nur sehr ungern) offen und lautstark zur Schau tragen. Ein Krebs offenbart sich (nicht nur in der Liebe) für gewöhnlich immer erst dann, wenn er sich seiner (emotionalen) Sache völlig sicher ist. Und das kann dauern... Im Grunde ist es nämlich so, dass der Krebs gern darauf hofft, dass sein Liebespartner als erstes die Initiative ergreift: flirtet, hofiert, verführt und den Heiratsantrag macht. Das klappt leider nicht immer. Und dann läßt sich der Krebs zu einer amourösen Entscheidungen hinreißen, die ihm letztlich Liebeskummer  bereiten könnte, weil es sich um eine "halbe emotionale Sache" handeln könnte. In jedem Fall hat der Krebs eine Schwäche für Romantik, Zärtlichkeit und das Träumen (zu zweit ). Die Liebe ist stets auch eine Frage der Atmosphäre. Und die muß lauschig sein. Bei Kerzenschein und stimmungsvoller Musik legt der Krebs seinen Schutzpanzer vorübergehend beiseite <<< *lach*>>> . Und er wird seinen Partner lehren, was innige und erfüllte Liebe ist... Vorausgesetzt, Seele und Körper sind gleichermaßen beteiligt. Denn der Krebs kann (und will) sexuelle und emotionale Bedürfnisse nicht trennen/teilen.

Nach allem, was wir bisher über den Krebs erfahren haben, liegt es auf der Hand, dass der Krebs seine Freunde ganz gewiß nicht so oft wechseln wird wie seine Wäsche. Zum einen sind Krebse nicht gerade Weltmeister im Anknüpfen neuer Kontakte und Beziehungen, weil sie eher eine gewisse Zurückhaltung und Schüchternheit<<<<<*gröööhl*....sach ich doch immer!!!! >>>>> an den Tag legen. Zum anderen setzen Krebsgeborene in Sachen Freundschaft sowieso eher auf Qualität anstatt auf Quantität. Sie brauchen nicht viele Menschen um sich herum, sondern lieber einige wenige, auf die sie sich verlassen - und nach einiger Entwicklungszeit - eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und erhalten können . Der Krebs hat ein dringendes Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Geborgenheit. Er möchte sich gern in einer netten Gemeinschaft aufgehoben fühlen, doch er ist nicht allzu oft bereit, sich emotional und geistig wirklich zu öffnen. So streckt er hier und dort seine sensiblen Fühler aus, zieht sie leider aber schnell wieder zurück, aus Furcht , daß seine Gefühle, Neigungen und Interessen nicht erwidert werden. Der Krebs ist dazu prädestiniert, ein wirklich guter Freund zu sein, vorausgesetzt, man läßt ihm genug Zeit. Niemand wird bereuten, einen Krebs zum Kameraden zu haben, weil ein Krebsgeborener auch sein letztes Hemd mit seinen Freunden teilt, und das nicht nur im Notfall .

Tsja .........soviel zu meinem Sternzeichen!!!!!!!!!!!

Muss schon sagen.......... erkenn mich da oft wieder *gggggg*

 

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